Angelwettbewerb

Moinsen,
So nun ist er rum, der erste Angelwettbewerb von uns am Forellensee Nordhackstedt.
Um 0830 Uhr habe ich die Veranstaltung angepfiffen und die ersten Köder waren schon im Wasser, während der See-Betreiber noch für Fischbesatz sorgte. Er hat so lange geschaufelt, bis er am Ende Schweißgebadet sagte: “Das müsste ja so langsam reichen!”
Ich glaube er hat gefühlt eine Tonne Fisch da rein gehoben, naja mein Empfinden wird wohl etwas hoch liegen, aber es war wirklich Reichlich.
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Schon nach kürzester Zeit fingen die Teilnehmer an zu fangen und Zufriedenheit wärmte die etwas abgekühlten Angler auf. Bei Anfangs 3 Grad war es doch schon ganz schön Kalt. Nachdem die Sonne anfing die Gegend zu erwämen fingen die Angler auch so langsam an sich die obersten Klamottenschichten auszuziehen, aber das auch nur an einer Seite des Sees. Auf der anderen Seite – von uns Heute auch Kühlschrank genannt – blieb es leider relativ Kalt.
Mich hat sehr gefreut, das es die unterschiedlichsten Angler waren, die an dem Forellenangeln teilgenommen haben.
Von Jung bis Alt und von Küsten- bis Forellespezialist war alles dabei.
Denen, die keinerlei Erfahrung am Forellensee hatten, haben wir natürlich unter die Arme gegriffen und Ihnen das kleine 1 * 1 des Forellenfischen beigebracht. Das die dann auch auf den ersten Plätzen landen, hat mich sehr gefreut.
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Unser Küstenfischer – Ralf , der erst die Spökets und Blinker vom MeFo-angeln ins Wasser gekloppt hat und sich wunderte, warum wir Ihm eine Montage mit kleinsten Ködern und etwas Paste empfohlen haben, hat den ersten Preis – eine Forellenkombo von SPRO – abgestaubt.
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Unser Jüngster – Jonathan – hat den zweiten Platz gemacht und freut sich nun über einen 50,- Gutschein zum freien Angeln am Forellensee.
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Und dann – Morten, so wie ich herausgefunden habe ein Forellenspezialist, hat verdient den dritten Platz erangelt. Und was mich sehr freute, dass er mit seinem Kumpel – der auch mitgeangelt hat – zusammen den gewonnenen 30,- Gutschein abangeln wird.
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Als am Ende noch die Nachfragen nach der nächsten Veranstaltung aufkamen, hat es mir nur bewiesen, dass wir alles richtig gemacht haben. Keine Angst Leute, die nächste See-Trophy ist auch schon in Planung und wird sobald es das Wetter und die Zeit her gibt wiederholt.

Natürlich durfte der Grill am Ende nicht fehlen
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Vielen Dank an alle Teilnehmer und natürlich den Betreiber vom Forellensee Nordhackstedt und bis zum nächste mal ein dickes
PETRI HEIL

Angelwettbewerb

Moin zusammen.

Es ist soweit, nach monatelanger Abstinenz starten wir mit einem Angelwettbewerb in den nächsten Abschnitt unseres kleinen Tackle-Team-Lebens.

Am 10.11.2013 geht es am Forellensee in Nordhackstedt heiß her.

In fabelhafter Zusammenarbeit mit den Betreiber konnten wir ein Event aus dem Boden stampfen, das seines Gleichen sucht.
- Preis der Superlative, die es bei einem Forellenseewettbewerb nicht noch einmal gibt.
- Eine Spinnruten und Rollenkombination im Wert von 100,-€.
- und Angelgutscheine im Wert von 30,-€ und 50,-€.
- Nur für den Tag gibt es einen extra Forellenbesatz (Think Big ist die Devise).
- Und das alles für schmales Geld – 5 Stunden 2 Ruten für nur 25,-€.

Anmeldedaten und alles weitere könnt ihr dem Flyer entnehmen.
Gerne stehen wir euch auch für weitere Fragen zur Verfügung.
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RubberJig 2

Moinsen,

Heute nochmal zum RubberJig. Da ich jetzt schon ein paar mal darauf angesprochen wurde, dass mein RubberJig ja viel zu Klobig wird – wenn man ganz normale Gummibänder verwendet – hier ein Update.

Das damit dann auch die Kosten steigen, ist ja klar.

So nu los. Ich bin also zu meinem jetzt Angelgeschäft des Vertrauens gelaufen und habe in der Fliegenbindeecke Gummilegs gefunden, die gibt es auch in unterschiedlichen stärken. Ich habe für meine RubberJigs dann die mittlere stärke für 3,60€ gekauft. Die Kosten schrauben sich damit zwar ein wenig in die Höhe, aber das ist immer noch nicht wirklich vergleichbar mit den Gekauften. Dazu habe ich diesmal zwei Jighaken von 3,5g und 4g geholt, die jeweils bei 0,99€ lagen.
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Diesmal habe ich auch zwischendurch ein paar Fotos gemacht, weil es ja auch ein paar Kleinigkeiten beim Binden gibt, auf die man vielleicht achten sollte. Ich habe erstmal rundherum die Gummibänder so gebunden, dass dahinter eine kleine Kuhle bleibt, in die man dann die restlichen Gummibänder einbindet, damit sie ordentlich abstehen.
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Ich habe insgesamt etwa ¼ der verfügbaren Bänder genutzt um 2 Jigs zu bestücken, also belaufen sich die Kosten diesmal bei 1,44€ pro RubberJig.
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Das Endresultat lässt sich ganz gut sehen, finde ich.
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Hiermit bewaffnet seid ihr an jedem Forellensee oder auch auf Barschtour immer gut gewappnet.

In diesem Sinne,

PETRI HEIL

RubberJig

Moin zusammen,

Da es ja Momentan noch schwierig ist, überhaupt ans Wasser zu gehen und irgendwelche Angeltrips zu starten, fangen wir einfach mal anders an.
Und zwar fangen wir mit Bauanleitungen von Montagen an, die wir im Laufe der diesjährigen Saison fischen werden.
Den Anfang macht mein RubberJig für Groß und Klein. Ich finde das RubberJig außerordentlich gut für Forellen und Barsche geeignet sind. Viele Grämen sich davor das RubberJig mal an einem Forellensee oder in Forellenflüssen auszuprobieren, aber es geht wirklich. Das werden wir euch in diesem Jahr noch unter Beweis stellen.
Als erstes macht man sich natürlich Gedanken wofür die ganzen Gummifransen an diesem RubberJig wichtig sind und ob die unbedingt 100% akkurat an dem Köder befestigt werden müssen oder nicht?!
Meine Antwort dazu ist ganz einfach. Das RubberJig sorgt für eine Menge Randale unter Wasser und stellt keinen besonderen Köder der Fische dar. Kein natürlicher Köder oder Beutefisch sieht so zerfranst aus. Also komme ich zu dem Entschluss, egal wie die Gummis daran befestigt sind, Hauptsache die Dinger vibrieren im Wasser wie verrückt. Da so ein RubberJig im Doppelpack überall zwischen 5,-€ und 10,-€ liegt, ist es echt Doof, wenn man im Hänger reichen Gewässer ständig die kleinen Drecksdinger abreist. Also muss das auch billiger und mindestens genau so effektiv und fängig gehen.

Ich bin also los und hab mir für ein paar Euronen die benötigten Teile geholt.
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Die Gummi Box habe ich bei einer Drogerie für 1,99 € geholt. 80 Gramm Gummis in verschiedenen Farben.

Den Jighaken, hier ein etwas größerer für den Vorführeffekt, habe ich meiner Box entnommen, aber die Preise kennt ihr ja alle – etwa 0,70 € pro Stück.
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Dann noch etwas Garn, hier mal ein durchsichtiger.
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Dann hatte ich alles zusammen und legte es mir Zurecht.
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Jetzt habe ich einfach mal angefangen erst das Garn mit ein paar Wicklungen um den Haken zu legen und dann nach und nach immer wieder ein Stück Gummiband – für diesen RubberJig habe ich 2 Gummibänder zerschnitten – dazwischen zu legen. Hat insgesamt etwa 5 Minuten gedauert und als Endresultat ein nicht super schicker, aber überaus effektiver RubberJig für dann knappe 0,72 €.
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Das RubberJig kann je nach Lust und Laune noch mit einem Wurm, Gummiwurm, Twister und so weiter bestückt werden.
Viel Spaß beim vielleicht Nachbauen und Geldsparen.

In diesem Sinne,
Petri Heil

Me and mine 2

Moinsensten,

Da uns das Wetter bis einschließlich Heute einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und es sich auch die nächsten 2-3 Wochen immer noch nicht ändern wird, werde ich die Zeit nutzen und euch mal ein paar Süßwasserbilder zur Verfügung stellen. Ich würde ganz klar gerne aktuelle Bilder und schon den ein oder anderen Versuch hier Bloggen, aber was lang währt, währt auf jeden Fall gut – sagt man doch.

Da ich ja – so wie 1000000e andere Angler – aus dem Forellenzuchtbecken zu den offenen Gewässern gekommen bin, fange ich erst einmal mit ein paar Bildern von unterschiedlichen Forellenteichen an.

Hier ist mal meine Lieblingsmontage, die ich fast jedes mal zum Einsatz bringe (Montageanleitung folgt dann in den Berichten).

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Und dann das Ergebnis, was beim Einsatz derer herum kommen kann.

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Da ich mich so langsam Akklimatisiert habe und im Norden ordentlich angekommen bin und mich auch mit der Gegend hier auseinandergesetzt habe, folgen nun auch ein paar Freiwasserfische.
Erst mal der ein oder Andere Köder – wobei ich dieses vor-geklemmte Blei am liebsten fische, da der Gummifisch seine kompletten Reize ausspielen kann (Montageanleitung folgt dann auch in den Berichten) – den ich beim Zanderfischen zum Einsatz bringe.

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Und dann wie auch oben mal ein Ergebnis dessen.

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Da ja nicht nur der Zander sondern auch Hecht in meiner Zielfischkiste aufgenommen wurde, hier mal ein paar Bilder zum Thema Hecht. Dazu fange ich mit meine Baitcastcombi an. Was man daran hängt, ist dann ja auch mehr oder weniger Geschmackssache des Anglers.

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Hier auch mal ein Ergebnis des Baitcasteinsatzes.

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Wie so ziemlich alle die mich kennen wisse, bin ich nicht wirklich ein Friedfischangler. Deshalb hier nochmal ein kleiner Ausrutscher. Beim aktiven Forellen-fischen an unserem Vereinsgewässer ist mir dann dieser kleine Karpfen an die Schnur gegangen.

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Weitere Bilder und dann endlich auch mal die Tripps und Tests, wenn es das Wetter zulässt.

In diesem Sinne,
Ein dickes Petri

Seeringelwurm

Moinsensten,
Da ich grade etwas Gelangweilt herum sitze und mich Mental auf die MeFo-Zeit hier bei uns im Norden vorbereite, dachte ich – da kann ich ja mal mein Fliegenbindeset auspacken und schauen was bei herum kommt.
Da jedes Jahr immer wieder von dem Seeringelwurm berichtet wird, wollte ich mir auch mal einen binden.
Wie bin ich vorgegangen?!
Ich habe in meine – schon lange verstaubte – Bindematerialbox geschaut und mir mal alles rausgesucht, was farblich irgendwie zum Seeringelwurm passt.
Danach habe ich das alles auf -4- Materialien reduziert und mal drauf los gebunden.
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Natürlich habe ich mich auch an 100000 Bindeanleitungen von vor 4-5 Jahren erinnert und war mir ziemlich sicher, dass ich das gebacken bekomme.
Ich habe mich für 2 Haken entschieden und einer davon als Zweierhaken. Die habe ich dann mit einer 0.30er Monofilen von Spro zusammengebunden, wobei der Zweierhaken das Ende des Seeringelwurms bilden sollte.
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Nun habe ich mir gedacht, das ein wenig Gewicht im vorderen Teil des Wurms bestimmt von Vorteil beim durch das Wasser ziehen ist. Also habe ich ein paar Windungen, wie viele Genau und wie viel Gewicht da drin ist, weiß ich nicht. Ich würde sagen, dass ist Gefühlssache. Immerhin ist jeder in der Köderführung sein eigener Held. Wenn man schneller zieht, sollte man mehr Gewicht rauf binden. Wer Langsamer zieht, der natürlich dementsprechend weniger Gewicht.
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Mein nächste Schritt war etwas Tricky, ich habe einfach meine -3- restlichen Materialien auf eine Schnur gedreht und versucht das irgendwie zu fixieren. Hat dann auch geklappt.
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Das Ganze Kuddelmuddel habe ich dann auf die vorgefertigten Haken mit Schnur gebunden. Dazu habe ich den “Seeringelwurmkörper” um die Schnur gewickelt, mit einer weiteren Schnur umbunden und im Vorder- und Endstück mit Sekundenkleber fixiert.
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Das Ergebnis seht ihr dann nun hier unten. Ich hoffe ihr konntet damit was anfangen und ich habe euch vielleicht einen Anreiz gegeben um es selber mal zu versuchen.
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Ich bin kein professioneller Fliegenbinder, aber ich habe schon die ein oder andere Fliege fängig gebunden. Sie muss nicht immer Perfekt aussehen, sie soll Fisch bringen.
Naja wir sind ja auch nicht auf einem Fliegenbindewettkampf, wir wollen fangen.

In diesem Sinne,
Petri Heil

Me and mine 1

So, jetzt will ich die Seite mal mit ein paar Bildern zum Leben erwecken. Dafür habe ich mir mal eine kleine compilation meiner schönsten Fangerlebnisse im Salzwasser zusammengefasst.
Im Januar 2011 habe ich das erste mal versucht ein Guiding für einen Freund von mir zu machen, dabei mussten wir uns entlang der Eisschollen durch Wasser schieben, bis wir an angemessenen Stellen angekommen sind. Da es an diesem tag nicht möglich war ordentlich zu angeln, haben wir halt nur ein paar Fotos gemacht.

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Naja, nicht fangen heißt ja nicht nicht mehr fangen gehen. Also sind wir bei besserem Wetter nochmal los gezogen und zack hat es geklappt. Bis zum letzten Jahr haben mich meine Freunde den – Guide ohne Erfolg- genannt. Kurz dazu, ich habe Jeden zum Fisch geführt, Jeder hat Meerforellen gefangen (Jeder, dem ich gezeigt habe, wie es geht). Nur ich nicht. Das schlechte Ohmen konnte ich dann letztes Jahr von mir schütteln und lande jetzt auch ständig meine Fische und kann mein Wissen jetzt auch endlich ordentlich umsetzen.

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Sollte dem Guiding aber keinen Abriss mache, da ja alle anderen ihren Fisch fangen konnten und darauf kommt es bei so einer Geschichte ja auch an. Nicht der Guide, sondern der Geguidete soll fangen.

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Da es an unserer Küste nicht nur Meerforellen gibt, sondern auch leckeren Dorsch – oder wie ihn auch der ein oder andere nennt, den Staubsauger der Küste -, muss ich ganz klar auch auf diesen Fisch gehen. Wobei ich da nicht mit schwerem Küsten- bzw. Brandungsgerät losziehe, sondern mit Karofenruten oder leichten Lidl-Ruten. Naja, mann muss auch nicht immer endlos weit werfen um was zu fangen, das es dabei aber auch mal ganz gut krachen kann, beweisen diese Bilder.

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Da wir in unserer Förde aber leider keine Tiefen wie in Norwegen haben, muss natürlich auch mal nen Norwegentrip mit eingeplant werden. Wir waren Mai 2012 auf Smöla, ziemlich mittig von Norwegen. Da hatten wir jeden Tage einen anderen Zielfisch, naja ein unmögliches Unterfangen, sollte sich noch heraus stellen. In 7 Tagen 7 Fische geht einfach nicht. Wir fingen Leng, Lump, Pollack, Großdorsch, Seelachs, Rotbarsch und Dornhai, aber leider leider leider und nochmal leider keinen großen Butt. Hier auch mal ein paar Bilder zu.

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Moin moin

Wir haben es langsam satt, immer wieder diese teuren Merchandise Veranstaltungen bei den Guidings und Videos der sogenannten Pro´s.
- die Rute muss von einer bestimmten Marke sein, weil die Testkurve so gut ist und jeden Fisch im Drill bändigt.
- die Köder müssen von bestimmten Marken sein, sonst fliegen die Köder nicht gut oder die Haken sind nicht stabil genug.
- die Rolle muss mindestens 1000 Kugellager haben und von einer bestimmten Marke sein, weil…

Alles in allem kommt man unter 500 € nicht an den Fisch, wenn man sich das mal anhört.

Unser Leitspruch ist:

Hauptsache die Schnur hält dem Druck des Fisches stand.

Ob man jetzt eine Markenschnur nimmt oder eine günstige bei eBay bestellt, spielt dabei fast gar keine Rolle. Klar muss man darauf Rücksicht nehmen, das zum Beispiel beim Vertikalfischen die Schnur nicht die dickere sein sollte, da der Wasserdruck den Köder sonst nicht zu Boden sinken lässt, aber der Rest ist für den Fisch egal.

In diesem Blog geht es um relativ günstige und effektive Methoden an den Fisch zu kommen.
Klar ist Angeln, so wie es einige betreiben, eines der teuersten Hobbys, muss aber nicht sein.
Hierbei werden wir bei unseren Angeltrips versuchen mit den Vorurteilen gegenüber dem günstigen Gerät aufzuräumen. Klar wird eine Lidl Rute nicht das Rückrat einer teuren Markenrute besitzen, aber einen Anhieb zu setzen und die Landung des Fisches ist immer noch die Aufgabe des Anglers.
Wer natürlich auf Markenausstattung steht, der kann sie sich auch weiterhin holen.
Da wir mit dem Anglerlatein aufräumen wollen und auch die unmöglichsten Köder ausprobieren, sind wir für Anregungen und Tipps jederzeit zu haben.
Wir hoffen auf rege Beteiligung und wünschen euch schon einmal eine erfolgreiche Saison 2013.

In diesem Sinne, Petri Heil!